Fluffige Schokobrötchen auf einem Teller, der in auf einem Frühstückstisch mit Obst, Orangensaft und Butter steht.

Schokobrötchen – meine weichsten und besten zum Selbermachen

Der Frühstücks-Hit, mit watteweichem Hefeteig & voller Schoko
Rezept von Sonja
(5 von 3)

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Inhaltsverzeichnis

Meine 5 besten Tipps für superweiche, fluffige Schokobrötchen

Warum werden selbstgemachte Schokobrötchen oft am nächsten Tag schon trocken – während die vom Bäcker tagelang weich bleiben? Ich habe lange an der Rezeptur gefeilt und die perfekte Balance gefunden. Hier sind meine wichtigsten Tipps:

1. Butter UND Öl – mein Geheimtipp für tagelange Frische

Das ist der wichtigste Punkt und das Geheimnis dieses Rezepts! In meinem Teig stecken sowohl Butter als auch ein kleiner Anteil Öl:

  • Butter (50 g): Bringt den vollen, leckeren Geschmack – wie bei einem guten Brioche.
  • Öl (20 g): Das ist der Weichmacher! Da Öl bei Raumtemperatur flüssig bleibt (anders als Butter, die fest wird), hält es die Krume elastisch und saftig.

Das Ergebnis: Du bekommst den Geschmack vom Bäcker, aber die Brötchen bleiben 2–3 Tage watteweich. Probier es aus – du wirst den Unterschied schmecken!

2. Lang genug kneten

Ein gut gekneteter Teig ist die Basis für fluffige Brötchen. Knete mindestens 15 Minuten in der Küchenmaschine, bis der Teig sich geschmeidig vom Rand löst, elastisch und seidig ist.

3. Dehnen und Falten nicht vergessen

Während der Stockgare falte ich den Teig ein- bis zweimal. Das gibt ihm Extra-Stabilität und sorgt für eine lockere und gleichmäßige Porung.

4. Richtiges Rundwirken

Beim Rundwirken (Schleifen) baust du Oberflächenspannung auf. Ohne Spannung laufen die Brötchen breit und werden flach – mit Spannung gehen sie schön kugelig nach oben auf, wie ein aufgepusteter Luftballon.

5. Die richtige Backtemperatur

Nicht zu heiß und zu lange backen! Bei 180–200 °C bleiben die Brötchen hell und weich. Zu hohe Temperaturen und eine zu lange Backzeit machen sie außen schnell dunkel und innen trockener.

Schokobrötchen mit fluffiger Krume auf einem Teller, der in auf einem Frühstückstisch mit Obst, Orangensaft und Butter steht.

Die wichtigsten Zutaten für Schokobrötchen – plus meine Schoko-Empfehlung

Der Hefeteig

Mein Teig basiert auf einem reichhaltigen Hefeteig mit Milch, Ei, Butter und eben dem kleinen Öl-Anteil. Die Kombination macht ihn besonders weich und aromatisch.

Welche Schokolade ist die beste?

Hier scheiden sich die Geister, denn ob Zartbitter oder Vollmilch ist einfach reine Geschmacksache. Ich mag hier am liebsten backfeste Vollmilch-Schokotröpfen:

  • Backfeste Chocolate Chunks oder Schokotropfen: Behalten ihre Form und sind nach dem Backen als sichtbare Stückchen erkennbar. Perfekt, wenn du den klassischen „Schokobrötchen vom Bäcker“-Look willst.
  • Gehackte Tafelschokolade: Schmilzt teilweise in den Teig und sorgt für einen leicht marmorierten Effekt. Schmeckt oft intensiver schokoladig.

Mein Tipp: Nicht geizen! 100 g Schokolade auf 500 g Mehl ist das Minimum – gerne auch mehr. Knete die Schokolade (im Sommer am besten kalt aus dem Kühlschrank) ganz zum Schluss kurz in den Teig ein. So schmiert sie nicht.

Meine liebste Variante: mit Lievito Madre

Du hast einen italienischen Sauerteig (Lievito Madre) im Kühlschrank? Perfekt! Das ist meine absolute Lieblingsmethode für diese Brötchen.

Der Lievito Madre sorgt für ein noch komplexeres Aroma, eine mildere Note (weniger Hefe-Geschmack) und hält die Brötchen durch die natürliche Fermentation sogar noch länger frisch.

So wandelst du das Rezept um:

  • Gib einfach zusätzlich 80 g aufgefrischten Lievito Madre in den Teig.
  • Reduziere die Hefe auf ca. 5 g (das reicht aus).
  • Gib zusätzlich einen Schluck mehr Milch an den Teig, die Menge variiert je nach Mehlqualität. Fang am besten mit 20 g mehr Milch an und taste dich ran.
  • Wichtig: Plane etwas längere Gehzeiten ein, damit der Sauerteig arbeiten kann.
(5 von 3)

Schokobrötchen wie vom Bäcker

Der Familienliebling zum Frühstück: Superweiche und fluffige Schokobrötchen, die wunderbar frisch bleiben.
Rezept von Sonja
12 Stück

Zutaten

Für den Teig:

  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • 260 g Milch
  • 10 g frische Hefe
  • 60 g Zucker
  • 10 g Vanillezucker
  • 1 Ei - Gr. M
  • 50 g Butter - kühl, in Stücken
  • 20 g neutrales Öl - oder Rapsöl mit Buttergeschmack
  • 5 g Salz
  • 100 g backfeste Chocolate Chunks oder Schokotropfen

Für die Eistreiche:

  • 1 Eigelb - oder 1 kleines Ei
  • 1 EL Milch
  • je 1 Prise Zucker und Salz

Zubereitung 

Hefeteig:

  • Für den Hefeteig die Hefe in der kalten Milch auflösen. Danach, Zucker, Vanillerzucker, Ei und Mehl zugeben mit der Küchenmaschine bei geringer Stufe 10 Min. zu einem glatten Teig kneten.
    500 g Weizenmehl Type 550
    260 g Milch
    10 g frische Hefe
    60 g Zucker
    1 Ei
    10 g Vanillezucker
  • Dann das Salz und Öl zugeben und weitere 5–8 Min. auf mittlerer Stufe kneten, dabei die Butter nach und nach einkneten. Zum Ende der Knetzeit die Schokostückchen kurz unterkneten.
    (Die Fensterprobe zeigt, ob der Teig fertig ist.)
    50 g Butter
    20 g neutrales Öl
    5 g Salz
    100 g backfeste Chocolate Chunks oder Schokotropfen

Stockgare (1. Teigruhe):

  • Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und abgedeckt 1,5–2 Std. an einem warmen Ort (25–27 °C) reifen lassen. Nach 45 Min. einmal dehnen und falten.
    Oder bei Raumtemperatur 3–4 Std. reifen lassen und dabei nach 60 Min. einmal dehnen und falten.
    Der Teig sollte sich dabei mindestens verdoppeln.

Formen

  • Den Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 12 gleichgroße Teiglinge teilen (ca. 90 g) und straff rundschleifen.

Stückgare (2. Teigruhe)

  • Die Teiglinge auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und abgedeckt 90–120 Min. bei Raumtemperatur (ca. 20–22 °C) aufgehen lassen (bis zur Vollgare → Fingerdrucktest).
    Alternativ Kaltgare über Nacht: 30 Min. bei Raumtemperatur anspringen lassen, dann abgedeckt 10–12 Std. im Kühlschrank. Am nächsten Morgen 30–60 Min. bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.

Backen

  • Den Ofen rechtzeitig auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Heißluft) vorheizen.
    Eigelb, Milch, Salz und Zucker verquirlen und die Teiglinge damit großzügig bestreichen.
    Bei 180–200 °C Ober-/Unterhitze (160–180 °C Heißluft) ca. 16–20 Min. backen, bis sie goldbraun sind.
    1 Eigelb
    1 EL Milch
    je 1 Prise Zucker und Salz
  • Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und sofort mit einem sauberen, leicht feuchten Geschirrtuch abdecken – so bleibt die Kruste weich!

Meine Tipps

Variante mit Lievito Madre:

  • Der Lievito Madre sorgt für ein noch komplexeres Aroma, eine mildere Note (weniger Hefe-Geschmack) und hält die Brötchen durch die natürliche Fermentation sogar noch länger frisch.
  • Gib zusätzlich 80 g aufgefrischte Lievito Madre an den Teig.
  • Reduziere die Hefe auf ca. 5 g (das reicht aus).
  • Gib zusätzlich einen Schluck mehr Milch an den Teig, die Menge variiert je nach Mehlqualität. Fang am besten mit 20 g mehr Milch an und taste dich ran.
  • Wichtig: Plane etwas längere Gehzeiten ein, damit der Sauerteig arbeiten kann.
 
 

So geht’s im Thermomix:

  1. Milch und Hefe in den Mixtopf geben: 20  Sek. / Stufe 4. 
  2. Restliche Zutaten (bis auf Butter, Öl, Salz, Schokolade) zugeben: 5 Min. / Teigknetstufe.
  3. Dann 3–4 Min. / Teigknetstufe weiterkneten. Dabei das Salz, Öl und portionsweise die Butter durch die Deckelöffnung zugeben. Schokolade während der letzten 30 Sek. durch die Deckelöffnung zugeben oder anschließend kurz von Hand unterkneten.
  4. Weiter wie oben beschrieben (Stockgare, Formen, Stückgare, Backen).
 
 
Fingerdrucktest – so bestimmst du die perfekte Gare:
Delle federt sofort zurück → Untergare, noch warten.
Delle füllt sich langsam → Knappe Gare, starker Ofentrieb, schöner Ausbund.
Delle bleibt eingedrückt → Vollgare, für dieses Rezept perfekt – sofort backen!

Nährwerte pro Portion (ca.)

Kalorien: 291 kcal | Kohlenhydrate: 43,2 g | Eiweiß: 6,3 g | Fett: 10,1 g | : 1 Stück
Lust auf mehr? Hier folgen passende Rezeptideen & hilfreiche Tipps.

Schokobrötchen frisch halten – so mache ich’s immer

Direkt nach dem Backen

Lass die Brötchen auf einem Kuchengitter auskühlen und decke sie dabei sofort mit einem sauberen, leicht feuchten Geschirrtuch ab. Die Feuchtigkeit, die so beim Abkühlen am Brötchen bleibt, hält die Kruste super weich.

Aufbewahrung

Am besten in einer Brotdose oder einem Gefrierbeutel bei Raumtemperatur lagern. Dank des Öl-Tricks bleiben sie 2–3 Tage richtig schön weich.

Einfrieren

Schokobrötchen lassen sich perfekt einfrieren! Am besten noch lauwarm in einen Gefrierbeutel packen – so bleiben sie am saftigsten. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur liegen lassen oder direkt im Ofen aufbacken. Ideal für die Brotdose oder ein entspanntes Früstück.

Auffrischen

Sollten die Brötchen doch mal etwas fester werden: Kurz mit Wasser besprühen und 3–5 Minuten bei 150 °C im Ofen aufbacken oder auf den Toaster legen.

Fluffiges Schokobrötchen auf einem Teller mit Nuss-Nougat-Creme und einem gedeckten Frühstückstisch im Hintergrund.

Häufige Fragen zu meinem Schokobrötchen Rezept

Kann ich Schokobrötchen am Abend vorher vorbereiten?

Ja, das ist sogar sehr stressfrei!
Übernachtgare (meine Empfehlung): Den Teig wie gewohnt zubereiten (mit kalten Zutaten und etwas weniger Hefe), ca. 30 Minuten bei Raumtemperatur anspringen lassen. Dann formen, aufs Blech setzen, gut abdecken und über Nacht in den Kühlschrank (ca. 5 °C) stellen.
Am Morgen: 30–60 Minuten bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen derweil der Backofen vorheizt, mit Eistreiche bestreichen und backen. Die Kaltgare bringt extra viel Aroma!

Kann ich Schokobrötchen einfrieren?

Ja, perfekt! Am besten noch lauwarm in Gefrierbeutel packen und einfrieren. So bleiben sie am saftigsten. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur liegen lassen oder kurz im Ofen aufbacken. Ideal für die Brotdose!

Kann ich die Schokostückchen ersetzen?

Absolut! Der Teig ist ein perfekter Allrounder. Probier mal:
Rosinen (vorher in Rum, Milch oder Orangensaft einweichen)
Cranberries (fruchtig-herb)
Hagelzucker (oben drauf für süße Milchbrötchen)

Kann ich Schokobrötchen auch mit Trockenhefe machen?

Ja! Ersetze 10 g frische Hefe durch ca. 3–4 g Trockenhefe (etwa 1/2 Päckchen). Trockenhefe kannst du direkt mit dem Mehl vermischen – sie muss nicht vorher aktiviert werden.

Draufsicht auf fluffige Schokobrötchen auf einem Teller, der in auf einem Frühstückstisch mit Obst, Orangensaft und Butter steht.

Schokobrötchen wie vom Bäcker – aber besser

Probier meinen Öl-Trick unbedingt aus – du wirst den Unterschied merken und vor allem am nächsten Tag noch merken! Diese Schokobrötchen sind bei uns ein absoluter Dauerbrenner und verschwinden immer viel zu schnell. Besonders am Wochenende, wenn die ganze Familie am Frühstückstisch sitzt, sind sie in Rekordzeit weg.

Lust auf mehr süßen Hefeteig?

Verrat mir gerne in den Kommentaren, wie deine Brötchen geworden sind und ob du sie klassisch mit odermit Übernachtgare gezaubert hast! Viel Spaß beim Nachbacken!

Alles Liebe,

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Hi, ich bin Sonja

Hier gibt’s gutes Brot, süße Ideen und durchdachte Rezepte.
Backen soll Spaß machen und gelingen! Deshalb findest du bei mir erprobte Brote, Brötchen, Kuchen und Süßes mit klaren Anleitungen und vielen Tipps. Schön, dass du da bist!

Inhalt

36 Gedanken zu „Schokobrötchen – meine weichsten und besten zum Selbermachen“

    1. Es kommt in den Teig 🙂
      Leider war dein Kommentar im Spam Ordner, daher antworte ich erst jetzt. Vielen lieben Dank für für deinen Kommentar!

      Herzlichst,
      Sonja

  1. Hallo,

    Könnte ich die Hälfte auch als rohe Teiglinge einfrieren und später backen ?
    Wenn ja, ab welchem Zeitpunkt – vor oder nach der Gehteit?
    Danke für eine Antwort

    1. Hallo, also ich persönlich würde sie lieber vorher backen. Gerne etwas kürzer als angegeben und dann nochmal kurz aufbacken.
      Ruhig lauwarm in die Tüte und einfrieren.

      Viele Grüße,
      Sonja

  2. Leider ist im Rezept VIEL ZU VIEL Hefe enthalten. Die Brötchen haben viel zu penetrant nach saurer Hefe geschmeckt. Nächstes mal versuche ich HALB SO VIEL Hefe. Sehr schade

    1. Sorry das kann ich nicht nachvollziehen.
      5-10g Hefe sind eigentlich sehr wenig gegen die sonst üblichen 20-40 g bei solchen Rezepten.
      Dann muss bei dir was schief gelaufen sein.

    2. Also meine schmecken nie nach Hefe. Auch nicht, wenn ich vergessen habe die LM aufzufrischen und mit 10 g backe. Hast Du vielleicht Trockenhefe versehentlich genommen statt frischer?

  3. 5 Sterne
    Liebe Sonja, die Brötchen sind der Hammer. Watteweich und ein feines Aroma. Habe anstelle der Schokolade eingeweichte Rosinen verwendet. Danke für das tolle Rezept.

  4. 5 Sterne
    Guten Abend , diese Brötchen habe ich schon gefühlte 100 mal gemacht, sie werden von mal zu mal besser
    😀😀
    Mache diese allerdings mit Cranberries statt Schokis.
    Danke für das tolle Rezept.

    LG Annette

  5. annette Steegmanns

    Guten Morgen

    mit Gelbweizen habe ich sie auch schon gemacht, auch sehr gut. 😀 Diese Woche werden noch die Milchzwerge ausprobiert, da freue ich mich schon drauf. Werde berichten.

    LG Annette

  6. 5 Sterne
    Hallo 🙂
    Die Brötchen waren sehr lecker, ich habe die Version mit Hefe und aufgefrischtem LM gemacht. Leider schmeckten sie nach dem backen trotzdem leicht nach Hefe, ich bin da glaube ich etwas empfindlich, da mir Hefe einfach nicht schmeckt. Kann ich das Rezept auch ganz ohne Hefe backen? Mein LM ist sehr fit und verdoppelt sich in unter zwei Stunden

  7. Das sind richtig tolle Brötchen! Ich habe sie mit eingeweichten Rosinen gemacht. Den Teig habe ich am Vortag mit 3g Hefe vormittags/mittags zubereitet, dann stand er bis nachmittags bei Zimmertemperatur, wurde dann geformt, kurze Stückgare im Raum und dann ca. 17:30 über Nacht im Kühlschrank. 30 Min akklimatisieren und bestrichen ab in den Ofen. Hat super geklappt und die Familie war begeistert.
    Ich hatte eine Rezeptmenge in einer Couronne-Form, das hat hingegen nicht gut geklappt. Die andere Rezeptmenge, die einfach ohne Form frei gebacken wurde, war super.

    Ich bin bloß beim Rezept durcheinander gekommen (deshalb musste ich auch die doppelte Menge machen, um den Teig noch zu retten). Liebe Sonja, vielleicht könntest du die Zutatenliste trennen in Vorteig und Hauptteig und die Zutaten in der Reihenfolge ihrer Verwendung aufschreiben? Das wäre hilfreich, dankeschön.

  8. Liebe Sonja,
    meinst du, man könnte hier statt Schoko oder Rosinen auch Kürbismus einarbeiten, sodass man leicht süßliche fluffige Kürbisbrötchen bekommt? Wie würde ich das mit welcher Menge wohl am besten machen?

  9. Liebe Sonja,
    ich habe die Schokobrötchen (ohne Schoko) einmal nur mit Hefe und das nächste Mal mit Hefe und Lievito Madre gebacken. Beide schmeckten super! Die Brötchen mit Lievito Madre waren allerdings nicht so fluffig, der Teig war auch fest, was ich zu spät bemerkt habe, so dass ich mich nicht getraut habe noch Wasser oder Milch hinzu zu fügen. Muss bei der Verwendung von Lievito Madre mehr Flüssigkeit hinzugefügt werden?

    Vielen Dank für dieses und die vielen anderen tollen und gelingsicheren Rezepte.
    Liebe Grüße
    Iris

  10. Hallo,
    würde die Brötchen gerne mit Madre/Hefe und Übernachtgare backen. Hab jedoch im Kühlschrank nicht so viel Platz, dass ich die geformten Teiglinge rein tun könnte. Würde daher gerne den Teig in der Schüssel in den Kühlschrank geben und dann am nächsten Tag erst formen. Wie verhält es sich bei dieser Variante mit den Gehzeiten?

    Viele Grüße Andrea

    1. Hallo,
      das klappt auch gut. Den Teig 1 Stunde anspringen lassen, dann über Nacht kalt stellen und am nächsten Morgen 1–1,5 Stunde akklimatisieren lassen. Dann nach Rezept weiterverarbeiten.

      Viele Grüße Sonja

  11. Leider ist mir die Schokolade in den Brötchen total verlaufen, was habe ich falsch gemacht? Sie waren auch beim schleifen sehr klebrig
    LG
    Tina

    1. Hallo liebe Marion,

      es kommt zwar auch darauf an, wie fit dein KM ist, aber ich habe ganz gute Erfahrungen mit 150 g gemacht. Die Reifezeiten verlängern wahrscheinlich trotzdem etwas. LG Sonja

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