
Airfryer
In der Heißluftfritteuse lassen sich weit mehr als nur Pommes zubereiten, das weiß ich inzwischen aus eigener Erfahrung. Besonders für Gebäck und kleine Snacks ist der Airfryer bei mir zum echten Geheimtipp geworden: Er heizt schneller auf als mein Backofen und sorgt durch die starke Luftzirkulation für eine Knusprigkeit, die mich beim ersten Mal wirklich überrascht hat. Ob süße Klassiker wie Berliner und Quarkbällchen oder herzhafte Brotchips, wenn ich nicht viel Öl und keine große Aufwärmzeit will, greife ich inzwischen öfter zum Airfryer als ich gedacht hätte. Hier findest du meine Rezepte, die ich selbst getestet habe und die garantiert gelingen.
Süßes Gebäck aus der Heißluftfritteuse
Hefeteig und Brandteig im Airfryer? Ich war selbst skeptisch. Aber das Ergebnis hat mich überzeugt: Berliner und Quarkbällchen werden durch die gleichmäßige Luftzirkulation außen schön goldbraun und bleiben innen fluffig locker, ganz ohne schweres Fettbad.
Herzhafte Snacks und Resteverwertung
Brotchips aus dem Airfryer sind bei mir das liebste No-Waste-Rezept geworden. Altbackenes Brot, ein bisschen Olivenöl, ein paar Minuten, und das Ergebnis ist so knusprig, dass ich sie kaum von gekauften unterscheiden kann. Eigentlich besser.
Knusper-Frühstück aus dem Airfryer
Granola im Airfryer ist eine echte Entdeckung: gleichmäßig geröstet, in einem Bruchteil der Zeit die ich sonst im Ofen brauche. Wer es einmal so gemacht hat, macht es selten anders.
Tipps für das perfekte Ergebnis
- Vorheizen zahlt sich aus. Viele Hersteller sagen, es sei nicht nötig, aber für Gebäck wie Berliner bringt kurzes Vorheizen das entscheidende Plus an Volumen. 2 Minuten bei 160 Grad reichen.
- Luftzirkulation braucht Platz. Den Korb nie zu voll packen. Die Luft muss das Gebäck komplett umströmen können, sonst wird es ungleichmäßig.
- Oberfläche direkt nach dem Backen pflegen. Ein kleiner Pinselstrich mit Butter oder ein Spritzer Wasser verhindert, dass Berliner oder Bällchen trocken werden.

